Das Wichtigste zum Beginn: Wir sind heil zu Hause angekommen. Die Rückreise war lang, stressig und überraschend. Aber alles der Reihe nach...
Unser Tag startete mit einem Besuch im Outlet Center, um uns die Zeit bis zum Rückflug um 19:20 Uhr zu vertreiben. Schon bei der letzten Reise hatten wir festgestellt, dass Shopping nicht mehr so lohnenswert ist. Der schlechte Dollarkurs tut sein Übriges. Dennoch standen Schuhe auf dem Einkaufszettel. Wir sind beide fündig geworden. Hier meine Errungenschaft:
Da wir schnell keinen Bock mehr hatten, fuhren wir bereits gegen 13:00 Uhr zum Flughafen. Die Rückgabe unseres treuen Begleiters ging schnell und problemlos, so dass wir fünf Stunden vor Abflug schon da waren. Da Flüge erst vier Stunden vor geplanter Abreise abgefertigt werden, hatten wir ordentlich zeit tot zu schlagen. Danach ging alles recht reibungslos, so dass wir drei Stunden am Gate zu warten hatten. Bei einem Flugzeug mit 516 Passagieren war dort schon recht viel los.
Hab Ihr euch nicht auch schon einmal gefragt, warum kurz vor dem Boarding ständig Leute namentlich aufgerufen und zum Gate bestellt werden? Wir haben es jedenfalls. Und 45 Minuten vor Abflug waren wir an der Reihe. Wir wurden ausgerufen. Mit einer gehörigen Portion Angst davor, dass der Flug überbucht ist und wir nicht mitgenommen werden, gingen wir zur netten Dame am Air France Schalter. Die teilte uns mit, dass eine Familie unsere ursprünglichen Plätze benötigen würde und wir daher umgesetzt werden müssen. Erst waren wir etwas verärgert, doch dann fiel das Code-Wort, dass die Stimmung hebt: "Upgrade". Wir erhielten den Skypriority-Status und durften aus der Holzklasse in die Premium-Economy auf das Upper-Deck umziehen. In normalen Flugzeugen heisst das im Idealfall nur, dass man an den Notausgängen sitzt, doch nicht im A380-800! Dort sieht die Premium Economy aus, wie die Business Class in der B767. Das hieß für uns: mehr Beinfreiheit, mehr Enternainment, eine eigene Speisekarte, alle Getränke (sogar Schampus) kostenlos, Reiseutensilien, Daunenkissen, schalldämmende Kopfhörer u.v.m.:
Hätten wir das bezahlen müssen, wäre der Rückflug doppelt so teuer gewesen, wie unsere gesamten Flogkosten in Höhe von 430 EUR.
Mit über einer Stunde Verspätung ging es dann los Richtung Paris. Das machte uns etwas unruhig, da unsere Umsteigezeit nur 1:25 h betrug. Und tatsächlich wurde es knapp. Wir verließen das Flugzeug gegen 9:10 Uhr. Es folgte ein Sprinnt zum Security-Check (warum auch immer, wir waren ja schließlich gerade ausgestiegen), danach zur Pass-Kontrolle, in den Temrinal Bus. Nach 20 Minuten Fahrt kamen wir 10 Minuten vor Abflug völlig fertig am Gate an. Geschafft! Unser Gepäck war langsamer. Es blieb in Paris. Das erleichterte unsere Rückreise erheblich. Danach folgen noch eine Bahnfahrt mit 45 Minuten Verspätung. Aber was solls, wir haben es überstanden.
Eine kleine Zusammenfassung möchte ich dennoch geben:
Die Route
3.300 km durch New York, New Jersey, Pennsylvania, Maryland, D.C., Vermont, New Hampshire, Massachusetts, Rhode Island und Conneticut. Viele fotografische Perlen auch ohne jeden Nationalpark.
Das Auto
Wir haben sehr gute Erfahrungen mit Alamo/International gemacht. Alle waren sehr freundlich, wollten uns keine Zusatzleistungen aufschwartzen und das Auto war sehr sparsam. 6,6 Liter pro 100 km bei einem Bezinpreis von 0,49 EUR pro Liter.
Die Hotels
Die Ersparnis in den Spritkosten haben wir bei den Unterkünften draufgezahlt. Im Gegensatz zum mittleren Westen oder Südosten ist das Preis-Leistungs-Verhältnis eher ungünstig. Selbst mit Coupons, die wir nicht überall einsetzen konnten, war es recht teuer.
Die Leute
Sehr viele fremdstämmige Menschen (vor allem Chinesen, Inder, Pakistani), mit denen eine Verständigung schwieriger ist. Die meisten waren jedoch sehr offen und freundlich. Kultur und Bildung sind jedoch, wie bei nahezu allen Amerikanern, eher rudimentär spürbar. Flaggen und Nationalstolz (vor allem wegen des Orlando-Attentats und des bevorstehenden Nationalfeiertags) waren allgegenwärtig.
Das Wetter
Wir hatten wieder unheimliches Glück. Mit Ausnahme eines Regentages hatten wir immer Sonnenschein zwischen 20 und 30 Grad Celsius.
Vielen Dank fürs Mitlesen! Es hat uns viel Spaß gemacht.
Und hier noch ein paar abschließende Worte von Heiko:
Es hat einige Zeit gedauert, bis ich die Zeit und auch die Ruhe gefunden
habe, ein paar abschließende Zeilen zu unserem Urlaub zu schreiben.
Jetzt, da uns nun schon der Alltag wieder zwei Wochen verschlungen hat,
werden einem erst einmal die vielen neu gewonnenen Eindrücke so richtig
bewußt. Auch und gerade jetzt wo es vorbei ist, denn vor Ort ist es mir
leider nicht gelungen die Arbeit auszublenden.
Ziemlich dumm von mir, denn letztendlich hätten die Sorgen auch die zwei
Wochen warten können, es hätte nichts geändert, auch hätte ich mit
meiner doch recht angekratzten Stimmung meinen Bruder diese zwei Wochen
nicht so vermiest.Tut mir wirklich leid und ich hoffe wir machen so etwas noch einmal, dann unter einem besseren Stern.
Lieber Daniel, vielen Dank, daß Du mir diese in allen Belangen perfekte
Reise ermöglicht hast. Die hierbei entstandenen Fotos sprechen Bände,
ich weiß nicht, wie oft ich sie mir schon angesehen habe. Viele meiner
Gäste standen auch schon wie gebannt vor der neuen Kneipendeko. Ich
selbst gehe jeden Tag in der Kneipe an den Fotos vorbei und freue mich
darüber.
Danke auch dafür, daß ich so viel übers Fotografieren von Dir lernen
konnte, Du mir eine Menge erklärt und gezeigt hast. Hoffentlich merke
ich mir alles, wenigstens so lange bis wir mal wieder Fotos machen
gehen.
Dann Tschüß lieber Blog, vielleicht bis in zwei Jahren: "aus dem schönen weißen Süden..."
Samstag, 25. Juni 2016
Mittwoch, 22. Juni 2016
Tag 12: Tag am Meer
Unsere Reise neigt sich langsam dem Ende entgegen. Den heutigen Tag haben wir etwas ruhiger angehen lassen und uns einen schönen Strand auf Cape Cod gesucht. Mit einer Park- und Strandgebühr von $20 waren das sicherlich die zwei teuersten Badestunden, die wir je hatten. Aber ich wollte unbedingt noch einmal baden. Daher sind es heute nicht so viele Fotos geworden:
Danach ging es zurück in Richtung New York. Auch hier haben wir einen Rekord aufgestellt. Für 421 km haben wir ganze 6 Stunden und 10 Minuten gebraucht. Das Autofahren an der Westküste war deutlich entspannter. Einerseits nerven diese ewigen Staus, andererseis fahren die Amis hier wie die Sau.
Hier die Bilder unserer Unterkunft, das Days Inn in Hicksville, NY:
Morgen gehts zurück nach Hause. Das Resümee folgt daher erst nach Ankuft. Bis dahin Tschö.
Danach ging es zurück in Richtung New York. Auch hier haben wir einen Rekord aufgestellt. Für 421 km haben wir ganze 6 Stunden und 10 Minuten gebraucht. Das Autofahren an der Westküste war deutlich entspannter. Einerseits nerven diese ewigen Staus, andererseis fahren die Amis hier wie die Sau.
Hier die Bilder unserer Unterkunft, das Days Inn in Hicksville, NY:
Morgen gehts zurück nach Hause. Das Resümee folgt daher erst nach Ankuft. Bis dahin Tschö.
Dienstag, 21. Juni 2016
Tag 11: Riesen der Meere
Heute stand etwas Besonderes auf dem Plan. Über die US-Seite von Groupon hatten wir eine Whale-Watch-Tour für pro Person nur 25 EUR gebucht. Da diese schon um 10:00 Uhr starten sollte, mussten wir entsprechend früh raus, um pünklich dort zu sein.
Pünktlich kurz vor 9:00 Uhr kamen wir in Glouchester an. Schnell alles in en Kofferraum gepackt, nochmal Pippi, die Tickets getauscht und dann sollte das Boarding schon beginnen. Erfreulich war, dass nur ca. 30 Leute an der Tour teilnehmen sollten. Insofern sollte das Drängeln nach den besten Plätzen unterbleiben.
Kaum hatten wir den Hafen verlassen, gab der Kapitän Gas. Wir hatten das Gefühl es gäbe einen internen Kontest unter der Besatzung, wer pro Fahrt mehr Leute zum Kotzen bringt. Es fühlte sich an, wie auf der Annaberger KÄT. Für alle, die es nicht wissen: Heiko ist früher zur See gefahren und hatte daher an der Situation seinen Spaß. Er erläuterte mir, wie die einzelnen Bewegungen bezeichnet werden. Wir hatten alles am Start: Stampfen (auf und ab), Rollen (hin und her) und Schlingern (von allem etwas). Verwunderlich war, dass lediglich ein Kleinkind (dafür mehrfach) und ein Jugendlicher sich den Mageninhalt noch einmal genauer anschauen durften. Der Rest blieb fit.
Nach guten 90 Minuten Fahrt stoppte das Boot (im Stand rollt es übrigens noch viel mehr, als während der Fahrt) und wir sahen am Horizont eine Fontäne. Danach war alles still. Kein Wal zu sehen. Wir waren schon etwas enttäuscht, doch dann fuhr der Kapitän mit niedrigerer Geschwindigkeit weiter. Plötztlich sahen wir neben dem Boot Luftblasen aufsteigen...und dann sahen wir tatsächlich Wale in freier Wildbahn. Es müssen zwischen 10 und 15 Finnwale gewesen sein. Einfach unvergesslich. Wir schossen innerhab kürzester Zeit hunderte von Aufnahmen. Es wird einige Zeit dauern diese zu sichten. Hier nur einige wenige Fotos:
Es ist eun unbeschreibliches Gefühl, diesen riesiegen Tieren derart nah zu sein und sie bei der Futtersuche zu beobachten. Nach rund fünf Stunden auf seh ging es erschöpft aber zufrieden weiter in Richtung Cape Cod. Dort werden wir uns morgen noch einmal an den Strand legen und entspannen. Untergekommen sind wir in der Econolodge in West Yarmouth, MA:
Pünktlich kurz vor 9:00 Uhr kamen wir in Glouchester an. Schnell alles in en Kofferraum gepackt, nochmal Pippi, die Tickets getauscht und dann sollte das Boarding schon beginnen. Erfreulich war, dass nur ca. 30 Leute an der Tour teilnehmen sollten. Insofern sollte das Drängeln nach den besten Plätzen unterbleiben.
Kaum hatten wir den Hafen verlassen, gab der Kapitän Gas. Wir hatten das Gefühl es gäbe einen internen Kontest unter der Besatzung, wer pro Fahrt mehr Leute zum Kotzen bringt. Es fühlte sich an, wie auf der Annaberger KÄT. Für alle, die es nicht wissen: Heiko ist früher zur See gefahren und hatte daher an der Situation seinen Spaß. Er erläuterte mir, wie die einzelnen Bewegungen bezeichnet werden. Wir hatten alles am Start: Stampfen (auf und ab), Rollen (hin und her) und Schlingern (von allem etwas). Verwunderlich war, dass lediglich ein Kleinkind (dafür mehrfach) und ein Jugendlicher sich den Mageninhalt noch einmal genauer anschauen durften. Der Rest blieb fit.
Nach guten 90 Minuten Fahrt stoppte das Boot (im Stand rollt es übrigens noch viel mehr, als während der Fahrt) und wir sahen am Horizont eine Fontäne. Danach war alles still. Kein Wal zu sehen. Wir waren schon etwas enttäuscht, doch dann fuhr der Kapitän mit niedrigerer Geschwindigkeit weiter. Plötztlich sahen wir neben dem Boot Luftblasen aufsteigen...und dann sahen wir tatsächlich Wale in freier Wildbahn. Es müssen zwischen 10 und 15 Finnwale gewesen sein. Einfach unvergesslich. Wir schossen innerhab kürzester Zeit hunderte von Aufnahmen. Es wird einige Zeit dauern diese zu sichten. Hier nur einige wenige Fotos:
Es ist eun unbeschreibliches Gefühl, diesen riesiegen Tieren derart nah zu sein und sie bei der Futtersuche zu beobachten. Nach rund fünf Stunden auf seh ging es erschöpft aber zufrieden weiter in Richtung Cape Cod. Dort werden wir uns morgen noch einmal an den Strand legen und entspannen. Untergekommen sind wir in der Econolodge in West Yarmouth, MA:
Montag, 20. Juni 2016
Tag 10: Das berühmteste Eis der Welt
USA vs. Germany: 50:15. Das ist die traurige Wahrheit. Wir Deutschen haben grundsätzlich die Möglichkeit zwischen 15 verschiedenen Sorten Ben&Jerry's zu wählen. Wenn wir Glück haben, führt der Markt in unserer Nähe überhaupt diese Marke und dann auch maximal vier Sorten.
Unsere amerikanischen Freunde dürfen zwischen 50 Sorten wählen. Darunter sind wohlklingende Namen, wie z.B. Mint Chocolate Cookie, Boston Cream Pie, Empower Mint und Cherry Garcia. Letzteres durften wir heute im Rahmen unserer Factory Tour bei Ben&Jerry's in Waterbury (Vermont) live verkosten. Ich muss sagen, es war ein Gedicht. Eine zart schmelzende Vanillie-Eiscreme mit leichtem Kirsch-Marzipan-Aroma, Schokosplittern und Cocktailkirschen. Nach meiner ersten Portion sah ich mich genötigt, dem amerikansichen Nerv-Arschloch-Kind unserer Gruppe namens Jaison, auch noch eine weitere Portion vor der Nase weg zu klauen. Als Strafe war mir danach etwas schlecht, aber man muss schließlich Opfer bringen.
Leider war die Tour mit 30 Minuten recht kurz. Sie begann mit dem in den USA üblichen Film über die Firmengeschichte. Danach folgte der Blick in die Produktionshallen, bevor es zur Verkostung ging. Danach folgte der obligatorische Besuch im Gift-Shop. Leider war das Fotografieren in der Firma verboten, so dass wir nur Außenaufnahmen machen konnten. Besonders interessant fanden wir, dass pro Tag nur eine einzige Sorte in der Firma produziert wird. Nach acht Stunden werden dann alle Maschinen geleert und gereinigt. Dieser Prozess dauert ca. zehn Stunden an, bevor am nächsten Tag eine andere Sorte hergestellt werden kann.
Hier nun ein paar fotografische Eindrücke:
Eine Besonderheit war der so genannte "Flavor Graveyard". Dort sind alle Sorten beerdigt, die nicht mehr produziert werden:
Danach ging es weiter in den Bundesstaat New Hampshire. Dort ist es noch immer erlaubt, ohne Sicherheitsgurt zu fahren.... Und ohne Wasserfälle geht es einfach nicht, daher hier die beiden schönsten Fotos von heute zum Thema:
Zum Schluss noch die obligatorischen Fotos von unserem Hotel, das Red Roof Inn in Salem, NH:
Wir melden uns morgen wieder. Bis dahin, gute Nacht!
Unsere amerikanischen Freunde dürfen zwischen 50 Sorten wählen. Darunter sind wohlklingende Namen, wie z.B. Mint Chocolate Cookie, Boston Cream Pie, Empower Mint und Cherry Garcia. Letzteres durften wir heute im Rahmen unserer Factory Tour bei Ben&Jerry's in Waterbury (Vermont) live verkosten. Ich muss sagen, es war ein Gedicht. Eine zart schmelzende Vanillie-Eiscreme mit leichtem Kirsch-Marzipan-Aroma, Schokosplittern und Cocktailkirschen. Nach meiner ersten Portion sah ich mich genötigt, dem amerikansichen Nerv-Arschloch-Kind unserer Gruppe namens Jaison, auch noch eine weitere Portion vor der Nase weg zu klauen. Als Strafe war mir danach etwas schlecht, aber man muss schließlich Opfer bringen.
Leider war die Tour mit 30 Minuten recht kurz. Sie begann mit dem in den USA üblichen Film über die Firmengeschichte. Danach folgte der Blick in die Produktionshallen, bevor es zur Verkostung ging. Danach folgte der obligatorische Besuch im Gift-Shop. Leider war das Fotografieren in der Firma verboten, so dass wir nur Außenaufnahmen machen konnten. Besonders interessant fanden wir, dass pro Tag nur eine einzige Sorte in der Firma produziert wird. Nach acht Stunden werden dann alle Maschinen geleert und gereinigt. Dieser Prozess dauert ca. zehn Stunden an, bevor am nächsten Tag eine andere Sorte hergestellt werden kann.
Hier nun ein paar fotografische Eindrücke:
Eine Besonderheit war der so genannte "Flavor Graveyard". Dort sind alle Sorten beerdigt, die nicht mehr produziert werden:
Danach ging es weiter in den Bundesstaat New Hampshire. Dort ist es noch immer erlaubt, ohne Sicherheitsgurt zu fahren.... Und ohne Wasserfälle geht es einfach nicht, daher hier die beiden schönsten Fotos von heute zum Thema:
Zum Schluss noch die obligatorischen Fotos von unserem Hotel, das Red Roof Inn in Salem, NH:
Wir melden uns morgen wieder. Bis dahin, gute Nacht!
Sonntag, 19. Juni 2016
Tag 9: Noch mehr Wasserfälle
Wie versprochen melden wir uns heute ein wenig kürzer und mit deutlich weniger Fotos. Der Tag war als Fahrtag nach Vermont (rund 6 Stunden) eingeplant, um die geplanten Stationen der nächsten Tage zu erreichen. Die meiste Zeit haben wir daher folgendes Bild gesehen:
Bevor wir zu unserer großen Tour aufbrachen, haben wir noch den frei zugänglichen Ithaca-Fall sowie die so genannte Cascadilla Gorge (kaskadenförmige Gesteinsformation) besucht. So konnten wir wenigstens ein paar wenige Fotos machen:
Gegen 16:30 Uhr erreichten wir unser Motel in Burlington, Vermont. Anschließend gingen wir nochmal in ein Lebensmittelgeschäft, in dem ich mir aus Verzweiflung über das hiesige Essen drei Äpfel für $3,30 geleistet habe. Einer ist mir schon zum Opfer gefallen. Sehr lecker!
Hier noch unsere Unterkunft:
Morgen erwartet uns im nahegelegenen Waterburry die Führung durch die Ben & Jerry's Ice Cream Factory. Es wird also sehr lecker. Bis dahin Tschüss!
Bevor wir zu unserer großen Tour aufbrachen, haben wir noch den frei zugänglichen Ithaca-Fall sowie die so genannte Cascadilla Gorge (kaskadenförmige Gesteinsformation) besucht. So konnten wir wenigstens ein paar wenige Fotos machen:
Gegen 16:30 Uhr erreichten wir unser Motel in Burlington, Vermont. Anschließend gingen wir nochmal in ein Lebensmittelgeschäft, in dem ich mir aus Verzweiflung über das hiesige Essen drei Äpfel für $3,30 geleistet habe. Einer ist mir schon zum Opfer gefallen. Sehr lecker!
Hier noch unsere Unterkunft:
Morgen erwartet uns im nahegelegenen Waterburry die Führung durch die Ben & Jerry's Ice Cream Factory. Es wird also sehr lecker. Bis dahin Tschüss!
Samstag, 18. Juni 2016
Tag 8: Mehr Wasserfälle
Heute klingelte bereits um 6:30 Uhr der Wecker. Da die Parkplatzsituation in Kanada angespannt und die Fälle am Wochenende schnell überlaufen sind, sollte es sehr zeitig losgehen. Kurz vor 8:00 Uhr war alles verstaut und wir konnten starten. Die Fahrt nach Kanada sollte 15 Minuten dauern. Und tatsächlich sollte sich unser früher Start gelohnt haben. Kein Mensch an der Grenze. Ein kurzes Interview (Woher kommen Sie?, Was wollen Sie in Kanada?, Wie lange bleiben Sie?, Wollen Sie in Kanada irgend jemand treffen?, Wann fliegen Sie zurück nach Deutschland?), ein kritischer Blick einer kanadischen Grenzbeamten und schwups waren wir da:
Dann ging es direkt zum Skylon Tower. Wir hatten uns im Vorfeld Karten besorgt, um die Fälle vom Observation Deck in voller Pracht zu besichtigen. Aber seht selbst:
Danach wollten wir noch einmal auf den Niagara Parkway, um dem Wasser ganz nah zu sein, bevor wir nach rund zwei Stunden wieder zurück in die Staaten fuhren:
Nun ging es in die so genannte Finger Lakes Region. Nächstes Station war der Watkins Glen State Park, ein kleiner Park mit durch Wasser geformten Felsformationen sowie kleineren und größeren Wasserfällen. In der Mächtigkeit konnten Sie den Niagara Fällen sprichwörtlich nicht das Wasser reichen, in ihrer Schönheit jedoch schon:
Zum Abschluss noch die obligatorischen Fotos unserer Unterkunft:
Morgen gehts weiter in den Bundesstaat Vermont, in dem wohl das bekannteste Eis der Welt produziert wird. Die Besichtigung der Produktion steht aber erst am Montag an. Es wird ein langer Fahrtag mit ein paar Wasserfällen. Dafür gibt's morgen weniger Fotos. Versprochen! Bis dahin, viele Grüße...
Dann ging es direkt zum Skylon Tower. Wir hatten uns im Vorfeld Karten besorgt, um die Fälle vom Observation Deck in voller Pracht zu besichtigen. Aber seht selbst:
Danach wollten wir noch einmal auf den Niagara Parkway, um dem Wasser ganz nah zu sein, bevor wir nach rund zwei Stunden wieder zurück in die Staaten fuhren:
Nun ging es in die so genannte Finger Lakes Region. Nächstes Station war der Watkins Glen State Park, ein kleiner Park mit durch Wasser geformten Felsformationen sowie kleineren und größeren Wasserfällen. In der Mächtigkeit konnten Sie den Niagara Fällen sprichwörtlich nicht das Wasser reichen, in ihrer Schönheit jedoch schon:
Zum Abschluss noch die obligatorischen Fotos unserer Unterkunft:
Morgen gehts weiter in den Bundesstaat Vermont, in dem wohl das bekannteste Eis der Welt produziert wird. Die Besichtigung der Produktion steht aber erst am Montag an. Es wird ein langer Fahrtag mit ein paar Wasserfällen. Dafür gibt's morgen weniger Fotos. Versprochen! Bis dahin, viele Grüße...
Freitag, 17. Juni 2016
Tag 7: Wasserfälle
Einen Gruß in die Heimat. Da ich heute etwas träge bin, habe ich mir für heute einen Ghostwriter engagiert. Heiko wird sich um den Eintrag kümmern.Und los geht's...
Nadem wir heute von Doreen durch einen Facetime-Anruf viel zu früh aus dem Schlaf gerissen wurden und uns durch ein typisch amerikansiches Frühstück gestärkt hatten, ging es gegen 8.30 Uhr los. Heute sollte ich fahren (es musste voran gehen, schließlich hatten wir einen dichten Zeitplan und rund 30 km vor uns). So gelangten wir nach einer guten Stunde Fahrt zu unserer heutigen ersten Station, dem Letchworth State Park. Auf Grund unserer gestrigen Erfahrung und körperlicher Verfassung entschlossen wir uns, nur die drei größten Wasserfälle des Parks (insgesamt sollen es wohl über 50 sein) zu fotografieren. Diese waren im vergleich zu gestern nahezu leist zu erreichen. Hier einige Eindrücke:
Durch Doreen wurden wir mehrfach genötigt, auch einmal ein Selfie von uns zu posten. Mit großer Abscheu haben wir daher die nachfolgenden Aufnahmen gemacht:
Nach zwei Studen ging es zunächst weiter in unsere vorgebuchte Unterkunft, das Rodeway Inn, Niagara Falls, NY. Ein bisschen erschrocken waren wir schon, als wir es von außen sahen. Jedoch trügte der Schein. Die Zimmer waren offensichtlicher vor kurzem renoviert worden und alles war sauber:
Ein schneller Video-Anruf nach Hause, jeder nochmal aufs Töpfchen und los ging es zu den Niagara Fällen. Dort angekommen sahen wir uns mit einer Art Völkerwanderung konfrontiert. Im Laufe der Reise haben wir jedoch gelernt, uns gegen drängelnde Japaner, ignorante Inder und sämtliche andere Selfie-Junkies durchzusetzen. Lediglich ein deutsches Renter-Ehepaar beanspruchte meinen gerade eingenommen Platz mit einem Body-Check. Mit meiner mir eigenen Art verstand ich es jedoch, die Situation zügig zu deeskalieren.
Jetzt, wo wir wieder in unserer Unterknuft angekommen sind und die Bilder sichten können wir resümieren, dass sich der Tag mehr als gelohnt hat:
Nadem wir heute von Doreen durch einen Facetime-Anruf viel zu früh aus dem Schlaf gerissen wurden und uns durch ein typisch amerikansiches Frühstück gestärkt hatten, ging es gegen 8.30 Uhr los. Heute sollte ich fahren (es musste voran gehen, schließlich hatten wir einen dichten Zeitplan und rund 30 km vor uns). So gelangten wir nach einer guten Stunde Fahrt zu unserer heutigen ersten Station, dem Letchworth State Park. Auf Grund unserer gestrigen Erfahrung und körperlicher Verfassung entschlossen wir uns, nur die drei größten Wasserfälle des Parks (insgesamt sollen es wohl über 50 sein) zu fotografieren. Diese waren im vergleich zu gestern nahezu leist zu erreichen. Hier einige Eindrücke:
Durch Doreen wurden wir mehrfach genötigt, auch einmal ein Selfie von uns zu posten. Mit großer Abscheu haben wir daher die nachfolgenden Aufnahmen gemacht:
Nach zwei Studen ging es zunächst weiter in unsere vorgebuchte Unterkunft, das Rodeway Inn, Niagara Falls, NY. Ein bisschen erschrocken waren wir schon, als wir es von außen sahen. Jedoch trügte der Schein. Die Zimmer waren offensichtlicher vor kurzem renoviert worden und alles war sauber:
Ein schneller Video-Anruf nach Hause, jeder nochmal aufs Töpfchen und los ging es zu den Niagara Fällen. Dort angekommen sahen wir uns mit einer Art Völkerwanderung konfrontiert. Im Laufe der Reise haben wir jedoch gelernt, uns gegen drängelnde Japaner, ignorante Inder und sämtliche andere Selfie-Junkies durchzusetzen. Lediglich ein deutsches Renter-Ehepaar beanspruchte meinen gerade eingenommen Platz mit einem Body-Check. Mit meiner mir eigenen Art verstand ich es jedoch, die Situation zügig zu deeskalieren.
Jetzt, wo wir wieder in unserer Unterknuft angekommen sind und die Bilder sichten können wir resümieren, dass sich der Tag mehr als gelohnt hat:












































