Damit ist der Hobby-Fotograf aber nicht zufrieden. Er sucht ständig nach der besondern Bildgestaltung. Ein beliebtes Mittel ist das "Framing", d.h. das Suchen nach natürlichen Rahmen, die das Motiv einschließen. Dabei nimmt der Hobby-Fotograf auch größere Anstrengungen in Kauf. Lange Wege, hohe Temperaturen oder eben das Liegen im Schmutz:
Das Ergebnis kann sich dann aber meist sehen lassen:
Andere Varianten sind natürlich auch möglich:
Aber nun genug der Klugscheißerei und weiter auf unserer Reise. Nachdem wir unsere Fotos gemacht hatten, ging es zu einem echten Geheimtipp. Unweit unseres ersten Haltes gibt es eine unbefestigte Straße, die zu einem eher unbekannten Aussichtspunkt führt. Die meisten Besucher nennen ihn "Moonscape Overlook". Und man kann den Namen als sehr treffend bezeichen. Die Umgebung wirkt wie eine Mondlandschaft:
Ganz allein waren wir jedoch nicht. Ein alternatives Pärchen hatte direkt an der Felskannte sein Wohnmobil geparkt und machte dort offensichtlich Urlaub. Als wir ankamen waren beide offensichtlich sehr bemüht, sich sportlich zu betätigen. Der Typ war die ganze Zeit damit beschäftigt, halbnackt Situps und Liegestütze zu machen. Zur Krönung stemmte er angestrengt einen Stein wiederholt in die Luft. Welch ein Spinner. Aber sie hatten ihren Freund dabei. Wer findet ihn im nachfolgenden Bild?
Und weiter sollte die Reise geht. Das nächste Ziel war das Tal der Kobolde, also das "Goblin Valley". Auch hier ist der Name treffend gewählt. Es handelt sich um eine Region, in der die Natur mehrere tausend Stein-Männchen gesetzt hat.
Und da wir noch ein wenig Zeit hatten, ging natürlich auch noch ein Canyon, der "Little Wild Horse Canyon"
Das war es dann aber auch. Reicht für einen Tag. Wir lesen uns morgen wieder...

















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