Und weiter geht die wilde Fahrt. Nun stand einer der schönsten Nationalparks des mittleren Westens auf dem Programm, der Arches Nationalpark. Er bewahrt mir rund 2.000 die weltweit größte Konzentration an natürlichen Steinbögen (engl.: arches), die durch Erosion und Verwitterung ständig neu entstehen und wieder vergehen. Keine Ahnung, wer die gezählt haben will, aber glauben wir es einfach einmal. Auf Grund der extremen Hitze konnten wir nur einige Viewpoints anfahren. Längere Wanderungen sind bei diesem Wetter lebensgefährlich:
Also fuhren wir die Highlights an und sparten uns 1.994 der Arches. Starten wir aber zuerst mit dem „Balanced Rock“, ein großer Felsen, der auf einer Felsnadel „balanciert“:
Karin fotografierte wie wild:Es folgte die Window Section:
Das Turret Arch und Double Arch:
Und nicht zu vergessen: Das Tunnel Arch und Pine Tree Arch:
Nach gut vier Stunden hatten wir dann genug rote Steine gesehen. Wir besuchten den örtlichen Supermarkt und füllten unsere Vorräte auf. Danach brauchten wir eine Pause und fuhren ins Hotel. Ich habe mir einen schönen Sonnenbrand an den Schultern geholt, obwohl ich mehrfach Sonnenschutz aufgetragen habe.











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