Sonntag, 25. Juni 2023

10. Tag: Two arches and the milky way

 During a phone call, my parents gave me the idea, to write todays post in English. That's how it should be.... 

We got up at 12:30 am. Heiko and I had the idea for another try photographing the milky way. So we drove 40 kilometers down the Hole-In-The-Rock-Road to "Devils Garden". Loyal followers will know this area from our trip in 2019. But enough of the preamble, here is the result:


After that an the way to the motel, we fell into bed until 9:00 am. The breakfast was very sparse, only a muffin with a coffee:

But now I don't feel like it anymore and continue writing in German...

 Interessierte Mitreisende wird es aufgefallen sein, dass wir neben Wasserfällen und Aussichten sehr gern Steinbögen (so genannte Arches) fotografieren. Da diese bislang zu kurz gekommen sind, machten wir uns heute auf Reise, dies zu ändern. Ganze 60 Kilometer mussten wir hierfür auf der unbefestigten Hole-In-The-Rock-Road zurück legen. Auf Grund des schlechten Straßenzustandes haben wir für Hin- und Rückfahrt jeweils zwei Stunden gebraucht. Wiir wurden also vier Stunden kräftig durchgeschüttelt.

Angekommen am Startpunkt der Wanderung sollte es für rund zwei Kilometer querfeldein (oder auf English: square-field-one) in Richtung der Arches gehen. Bei über 35 Grand Celsius und keinerlei Schatten, eine echte Herausforderung für Mensch und Material:


Nach einer Stunde kamen wir am "Sunset Arch" an:


Und wo ein Sunset, ist ein Sunrise auch nicht weit. Genauer gesagt rund 500 Meter weiter ging die Sonne wieder auf. Das "Sunrise Arch" ist zwar nicht ganz so fotogen, soll hier aber dennoch gezeigt werden:

Danach ging es die rund zwei Kilometer zurück zum Auto. Bevor wir uns jedoch wieder der zweistündigen Schüttel-Tour aussetzten, machten wir noch einen kleinen Abstecher zur:


Der "Dance Hall Rock" ist ein über 30 Meter hoher Sandstein in Form eines Amphi-Theaters. Die Mormonen nutzen dieses Naturwunder während der Besiedlung des Gebietes auf Grund der guten Akustik tatsächlich als Tanzsaal. 


Das sollte aber unsere letzte Station des heutigen Tages sein. Danach ging es über das örtliche Subway-Restaurant zurück ins Motel. Der Schlafmangel machte sich nun doch bemerkbar. Morgen fahren wir zu unserer vorletzten Station: Kanab. Bis später!

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